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Diese Steinhauerei
zeigt 2 Fischer in Lebensgröße, die gerade ein Netz aus dem Wasser ziehen.
Man findet es in einer Ecke des 4.(?), linksseitigen
(bergauf laufend) Zellenfundaments, im Schatten eines Baumes. Den Tipp gab mir Damir F., der auf Goli Souvenirs verkauft. Neuesten
Erkenntnissen nach, wurde diese Arbeit 1950 von Prof. Schlick gemeißelt. |
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Diese Bleilettern stammen aus der Druckerei im "Industriegebiet" (Pristaniste 1) |
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Eine
Ansichtskarte aus Pula, die ich in irgendeinem Kellergewölbe ausgegraben
habe.
Nach neuesten Informationen (vielen Dank, Lydi) stammt die Karte von einem gewissen Sandro, der schreibt, ...daß er sie sehr lieb hat... und viele Küßchen schickt. Offensichtlich ist dann der Empfänger wohl auch eine Dame (Freundin/Frau?), die möglicherweise auf der Insel Rab gelebt hat, wie die Anschrift (...Rab 2... ...51283...) vermuten läßt. Was
macht diese Karte auf Goli? Sandro redet ebenfalls von ...Ankunft. Bedenkt man die Tatsache, daß in Pula Militär stationiert ist, könnte man annehmen, daß Sandro Matrose bei der Marine war und sich mit dieser Karte von einer Seefahrt zurückmeldet. Die Karte wurde in den 80er Jahren verschickt, darauf läßt die Briefmarke im Werte von 2,50 Dinar schließen:
Auszug aus einem Leserbrief von Walter U.:
Auszug aus einem Leserbrief von
Vladimir K.: |
![]() (c) W.J. Ungerank |
Diesen tollen Tipp, erhielt ich von W.J.
Ungerank: "...Habe
bei einem meiner Golibesuche diesen Stern entdeckt. |
![]() (c) Cyrus Kegel |
Diese Aufnahme eines Musikzimmers entstand 1990, also unmittelbar nach Aufgabe der Insel als Gefangenenlager. Viele Instrumente liegen noch verstreut im Raum. |
![]() (c) Boris Halapir |
Sehr interessante Bilder schickte mir Boris Halapir. Sie
zeigen einen Raum, der spartanisch wie eine Einzelzelle eingeräumt ist.
Dieser Raum befindet sich im hinteren Bereich eines Gebäudes im
Industriegebiet. Die Wände sind übersät mit
roten Farbstrichen, die wohl Tage repräsentieren sollen. Ich halte es allerdings für zweifelhaft, daß es sich hier um eine "echte" Zählung handelt. Die Striche wirken, wie in einem Rutsch dahingemalt, sehen auch nicht sehr verwittert aus. Ich tippe daher eher auf eine Performance innerhalb eines Kunstprojektes, die ich schon häufiger auf der Insel erleben konnte. Auch das Lager scheint mir etwas arg inszeniert. Hinweise zu den wirklichen Hintergründen nehme ich daher gerne entgegen. Danke an Boris Halapir, für diese gelungenen Aufnahmen. |
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Hinter dem Führungsgebäude
(Bereich Unterkunft/Verpflegung) fand ich dieses Werkzeug. Es besteht aus einem Spiralbohrer, der in einem Vierkantgriff aus Aluminium steckt. Das Vierkant ist zusätzlich mit isoliertem Kupferdraht umwickelt. Eine Anwendung als improvisierter "Wandanker" für die Befestigung der Leitung ist denkbar, an ein Fluchtwerkzeug denke ich weniger. |
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Angrenzend an den Schießplatz 2 befinden sich Schutthaufen, hauptsächlich mit alten Ziegeln und Dachpfannen, aber trotzdem fand ich dort dieses Relikt. Dabei handelt es sich wohl um eine Urinierflasche, die sicherlich aus dem nahen medizinischen Bereich bzw. der Quarantänestation stammt. |
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